Download Allgemeine BWL. Betriebswirtschaftliches Wissen für by Birga Döring, Tim Döring, Wilfried Giesler, Wolfgang PDF

By Birga Döring, Tim Döring, Wilfried Giesler, Wolfgang Harmgardt, Regina Kühn

Show description

Read or Download Allgemeine BWL. Betriebswirtschaftliches Wissen für kaufmännische Berufe – Schritt für Schritt, 2. Auflage PDF

Best german_1 books

Bothe Richter Teherani - Zoom (German edition)

Ohne Schw? chen in end, Funktion oder Finanzierbarkeit treiben die mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichneten Hamburger Architekten Bothe, Richter und Teherani einen Keil in die Beh? bigkeit des Berufsstandes. Seit dem Autohaus motor vehicle & driving force steht die Marke BRT ? ber Deutschland hinaus f? r im element wie in der measurement beeindruckende Bauwerke, die das Publikum emotional gefangen nehmen oder imaginative and prescient?

Extra resources for Allgemeine BWL. Betriebswirtschaftliches Wissen für kaufmännische Berufe – Schritt für Schritt, 2. Auflage

Sample text

Heute wird in vielen unternehmen verlangt, ohne zusätzlichen Lohn länger zu arbeiten. Das aber zieht eine höhere Produktivität nach sich. Auch die Arbeitsplätze haben sich grundlegend geändert. Abb. 29: Wenn die konventionelle Produktentwicklung abgelöst wird 2. Zielsetzungen erwerbswirtschaftlicher Betriebe Ihre ergonomische Ausstattung, ihre Helligkeit, ihr umweltfreundlicher Anstrich und die Leichtigkeit, mit der Gerätschaften bedient werden können, haben vielerorts die Motivation der Mitarbeiter gefördert.

Des Unternehmers verzinst wurde. ). Bildung des Zählers durch Errechnung des Gewinns aus den Verkäufen abzüglich der Kosten. Ergebnis: Leistungsgewinn. (LG + FKZ ) × 100 Ermittlung des Leistungsge= winns (LG), Addition der FKZ, bnK die für die Leistungserstellung aufgewandt wurden. Division durch bnK = Kapital, das der Leistungserstellung dient. Durch die Addition der FKZ und durch die Division (GK) kann ersehen werden, wie sich das Gesamtkapital verzinst hat. Auch wird deutlich, ob der Einsatz des Fremdkapitals zusätzlich Gewinn erwirtschaften ließ (Überprüfung: Leverage-Ef'fekt).

DM betrachtet oder das gesamte Eigenkapital in Augenschein nimmt. 2. Zielsetzungen erwerbswirtschaftlicher Betriebe Fließt mehr Geld in das Unternehmen zurück als Ausgaben anfallen werden, dann können neue Pläne geschmiedet werden. B. neue Maschinen kaufen, die entweder die Kapazität erhöhen oder die die Fertigung modernisieren. Beides zum Vorteil für den Betrieb. Dass sich mit der Durchführung der Entscheidung die Kombination ändert, wird deutlich. Kaufleute und Betriebswirte sprechen – wenn sie vom Geldprozess im Betrieb reden – vom Wertverteilungsprozess, weil das eingehende Geld sozusagen auf die Betriebselemente aufgeteilt oder auf sie verteilt wird.

Download PDF sample

Rated 4.36 of 5 – based on 33 votes