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By Marlene Marinescu

Dieses Lehr- und Übungsbuch stellt in leicht verständlicher shape die Grundlagen von elektrischen Netzwerken der Gleich- und Wechselstromtechnik dar. Viele sehr ausführliche und mit erläuterndem textual content versehene Beispiele geben Sicherheit beim Berechnen von Netzwerken. Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad ermöglichen die Beurteilung des Lernfortschritts. Die 2. Auflage ist überarbeitet und durch die Umsetzung zahlreicher Leserwünsche und Anregungen weiter verbessert.

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Mit kleinerem Lastwiderstand Ra wird die Regelbarkeit“ der Klemmenspannung ” erschwert. 5 verdeutlicht dies. 6 wird mit der Eingangsspannung U1 = 9 V gespeist und gibt im Leerlauf die Spannung U2 = 1, 8 V an den Klemmen A–B ab. 1 Wie groß mu ¨ ssen die Widerst¨ande R1 und R2 sein, damit der Kurzschlussstrom IK = 1 A ist? 3. Vorwiderstand (Spannungs–Messbereichserweiterung) Reine Reihenschaltungen werden zu vielen Zwecken verwendet. Meistens wird mittels eines Vorwiderstandes Rvw 1. B. Drehzahlregelung bei Gleichstrommaschinen durch Feldschw¨ achung) 2.

Wie groß ist der Strom IM im Messkreis nach und vor der Messbereichserweiterung? 1. UM = U · Rvw = RM =⇒ UM (RM + Rvw ) = U · RM RM + Rvw RM (U − UM ) 30 V − 3 V = 9 · 103 Ω = 103 Ω · UM 3V 2. IM = RM U 30 V = 3 mA = + Rvw 1 kΩ + 9 kΩ Dieser Strom ist derselbe wie vor der Messbereichserweiterung, als man maximal UM messen konnte: IM = UM 3V = 3 mA , = RM 1 kΩ denn er bestimmt den maximalen Ausschlag des Ger¨ates. 2. 1. Gesamtleitwert Hier empfiehlt es sich, mit Leitwerten G statt mit Widerst¨anden zu arbeiten (vgl.

B. Knoten A) und die 2. Kirchhoffsche Gleichung fu ¨ r m = z −k +1 = 3−2+1 = 2 Maschen schreiben. Der Umlaufsinn fu ¨ r die Maschen, sowie die Strom-Z¨ahlpfeile, sind bereits vorgegeben. Dann ist im Knoten A: I3 = I1 + I2 . Fu ¨ r die linke Masche gilt: R1 ·I1 +R3 ·I3 −Uq1 = 0 =⇒ 10 Ω·I1 +15 Ω·I3 = 100 V . Fu ¨ r die rechte Masche gilt: −R2 · I2 − R3 · I3 + Uq2 = 0 =⇒ −2 Ω · I2 − 15 Ω · I3 = −80 V Setzt man I3 in die 2 Umlaufgleichungen ein, so ergibt sich: 10 Ω · I1 + 15 Ω · I1 + 15 Ω · I2 = 100 V 2 Ω · I2 + 15 Ω · I1 + 15 Ω · I2 = 80 V Man fasst nun zusammen: 25 Ω · I1 + 15 Ω · I2 = 100 V 15 Ω · I1 + 17 Ω · I2 = 80 V |·3 |·5 und subtrahiert: (45 Ω − 85 Ω) · I2 = −100 V −→ I2 = 100 V = 2, 5 A .

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