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By Ferdinand Kerschner

Die Darstellung des Rechtsstoffs in diesem achtb?ndigen Lehrbuch ist an den Bed?rfnissen der Studierenden ausgerichtet. Leitlinien dabei sind Anschaulichkeit und Verst?ndnisf?rderung. Im Mittelpunkt stehen die zentralen Rechtsinstitute des B?rgerlichen Rechts; nicht zuletzt ihr Zusammenwirken. Mit Beispielen wird nicht gespart; Streitfragen werden exemplarisch er?rtert. Der vorliegende Band stellt die wesentlichen Grundlagen und Strukturen des ?sterreichischen Familienrechts dar. Typische F?lle und Beispiele aus der Judikatur, ?bersichten und Grafiken dienen der Veranschaulichung. Sie sind in dieser ma?geblich erweiterten Neuauflage erheblich ausgebaut worden.

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1/22 Die subjektiven persönlichen Rechte begründen keinesfalls irgendeine Herrschaft über andere Personen (keine Herrschaftsrechte) und wirken grundsätzlich nur relativ, also allein im Verhältnis zwischen den Ehegatten bzw im Verhältnis zwischen Eltern und Kindern. Die Ehe begründet also grundsätzlich keine absolut wirkenden Rechte. Nur ausnahmsweise kommt den Familienrechten je nach Zweck und gesetzlicher Ausgestaltung doch Außenwirkung gegen Dritte zu (zB § 146b: vindicatio filii; dazu näher Rz 2/70).

Bei Widerruf der bisherigen Gestaltung trifft jeden Ehegatten wieder die Pflicht, sich um Einigung zu bemühen. Bei wirksamer vertraglicher Bindung (im klagbaren Bereich; vgl Rz 2/32) kann davon hingegen – wie auch bei sonstigen Dauerrechtsverhältnissen – nur bei wichtigem Grund (Fortsetzung ist einem Teil unzumutbar) abgegangen werden. In diesem Bereich, aber wohl auch bei jenen Rechten, die mittelbar vermögensmäßigen Interessen dienen (etwa beim Wohnungserhaltungsinteresse, § 97), sind Erfüllungs- und Schadenersatzansprüche möglich.

Klare Regeln für die Rolle der Pflegeeltern (Rz 5/12) 12. Klarere Regelung der Entschädigung und Haftung bei Obsorge einer anderen Person (Rz 6/4) 13. Verordnungsermächtigung für nähere Regelung des mündelsicheren Anlegens (Rz 6/4) 14. Beseitigung von Regelungsdefiziten beim Vaterschaftsanerkenntnis (Rz 4/4 f) 15. Umsetzung einer EG-Verordnung über Zuständigkeit und Anerkennung von Entscheidungen in Ehe- und Kindschaftssachen (Rz 1/18). Das Wohnungseigentumsgesetz 2002 (WEG 2002) ermöglicht nun ganz allgemein – unabhängig von einer Angehörigeneigenschaft – eine sogenannte Eigentümergemeinschaft (§§ 13–15 WEG).

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