Download Deus: Logische Syntax und Semantik by Christoph Zimmer PDF

By Christoph Zimmer

Show description

Read or Download Deus: Logische Syntax und Semantik PDF

Similar german_1 books

Bothe Richter Teherani - Zoom (German edition)

Ohne Schw? chen in end, Funktion oder Finanzierbarkeit treiben die mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichneten Hamburger Architekten Bothe, Richter und Teherani einen Keil in die Beh? bigkeit des Berufsstandes. Seit dem Autohaus automobile & motive force steht die Marke BRT ? ber Deutschland hinaus f? r im aspect wie in der measurement beeindruckende Bauwerke, die das Publikum emotional gefangen nehmen oder imaginative and prescient?

Extra resources for Deus: Logische Syntax und Semantik

Sample text

Darauf scheinen sich, ohne daß nennenswerte Modifikationen vorgenommen worden wären, die Annahmen SCHUPPS zu beziehen, und auf beide wiederum die TRACKS. Von allen drei Vertretern wird betont hervorgehoben, daß „synkategorematisch“ in speziell logischem Sinn zu verstehen sei (KAMBARTEL, 32; SCHUPP, 143; TRACK, 159f). a. bei HASENHÜTTL, 223, und JONES, 229, auf. 2. Die These von KAMBARTEL Eine mittelbare Zweckcharakterisierung dieser These ist, daß sie durch „Veränderung der Rede von Gott“ zur entmythologisierten Theologie beitragen soll, und zwar durch „Aufhebung des darin noch enthaltenen mythologisch begründeten Heidentums“ (KAMBARTEL, 35).

PRISCIAN Das vermutlich früheste Vorkommen des Ausdrucks „Synkategoremata“ begegnet bei PRISCIANUS CAESARIENSIS, um 500 Lehrer der lateinischen Sprache in Byzanz. “ (2, 15: I, 54) Sowohl für „syncategoremata“ als auch für die lateinische Entsprechung „consignificantia“ handelt es sich hier um die einzige Belegstelle. Die erwähnten dialectici sind nicht genauer bekannt (O’DONNELL, 47), es könnten jedoch die Stoiker gemeint sein (BOEHNER [3] 20; PRANTL, II, 150). Der Textstelle ist zu entnehmen, daß unter synkategorematischen Ausdrükken Wörter solcher Wortarten verstanden wurden, mit denen allein keine Sätze gebildet werden können.

Die Klassifizierung in syntaktische Kategorien hat damit nichts zu tun. Weder Namen noch Prädikate haben eine Existenzbedeutung, die Schlüsse von den sprachlichen Ausdrücken auf Objekte, über die mit ihrer Hilfe gesprochen wird, rechtfertigen könnte. P. als „Jesuitenpater“ tituliert wird), ist daher unrichtig. Denn ob existiert, was ein Ausdruck bezeichnet, ist eine außerlogische Frage; die Logik sagt nichts über die Welt (CARNAP [9] 128; HUGHES, 38; SINOWJEW / WESSEL, 24-28. 39). Wenn gesagt wird, daß der Ausdruck „Gott“ als Kennzeichnungsprädikat zu verwenden sei, so ist praktisch alles getan, was zu einer logischen Einführung nötig ist.

Download PDF sample

Rated 4.19 of 5 – based on 34 votes