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By Robert Zahn

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Bothe Richter Teherani - Zoom (German edition)

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Neben chronischer Finanznot war das unzulängliche Militärsystem der schwächste Punkt der persischen Herrscher. ). Zum Ausgleich erhielten die Stammesführer wie im vorreformerischen Osmanischen Reich das Recht, in ihren Gebieten Steuern zu erheben. Die Abhängigkeit von den Stämmen machte den Schah zu einer schwachen Figur (Beck 1990). Deshalb schufen die Safawiden ein neues Militärsystem. Militärsklaven, die aus dem christlichen Armenien und Georgien rekrutiert wurden, gelangten auf die höchsten Militärstellen.

Auch Raub, Gefangennahme und Lösegeld gehörten zur Überlebensstrategie. Das Leben in diesem Raum war indes kein unaufhörlicher Kampf zwischen Stadt und Land. Es gehorchte gewissen Regeln und bewahrte so das Nebeneinander verschiedener Lebens- und Wirtschaftsweisen. In deren Mittelpunkt standen der Primat der Familie und des Stammes. Kämpferische Tugenden standen hoch im Kurs. Das Ansehen der Familie bestimmte den sozialen Status. Es bemaß sich nach der Anzahl der männlichen Nachkommen und den verwandtschaftlichen Beziehungen zu anderen Familien.

Die dort ansässigen Bergvölker und Beduinen entzogen sich dem Zugriff der osmanischen Behörden. Die Notabeln der wenigen großen Städte waren selbstbewusst und daran gewöhnt, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln. ). 4 Die Jungtürken – Versuch einer nationalistischen Staatsreform Vor diesem Hintergrund brach die letzte Etappe des Großversuchs an, aus dem osmanischen Imperium ein Gebilde zu formen, das den Maßstäben der europäischen Staatenwelt gewachsen war. Die so genannten Jungtürken – Intellektuelle und Offiziere – wollten einen Nationalstaat auf der Basis türkischer Sprache und Kultur.

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