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By Wolfram Peiser

Dr. Wolfram Peiser ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Publizistik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

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Bei diesen Kohorten diirfte die Mediennutzung daher in vieI stărkerer Konkurrenz zu anderen Freizeitaktivităten stehen. Die Kosten der Nutzung jedes einzeinen Mediums im Sinne von Opportunitătskosten - miiBten fur sie daher h6her sein. Zu erwarten wăre danach aiso eine seltenere Nutzung der Medien Tageszeitung, Radio und Fernsehen bei den Kohorten der Fernsehgeneration. Damit wăre auch folgende Entwicklung konsistent: Die vor allem in den beiden Ietzten Jahrzehnten stattgefundene gesellschaftliche Differenzierung und Individualisierung (vgl.

Damit wăre auch folgende Entwicklung konsistent: Die vor allem in den beiden Ietzten Jahrzehnten stattgefundene gesellschaftliche Differenzierung und Individualisierung (vgl. Beck 1986) hat sich offenbar auch im Bereich der Mediennutzung niedergeschiagen (vgl. auch Kiefer 1985). Auch hier sind anscheinend viele vormals vor allem in biirgerlichen Kreisen ais stillschweigend vereinbart geltende Verhaitensweisen im Laufe der Zeit immer weniger verbindlich geworden, so etwa die, bestimmte Fernsehsendungen (Nachrichtensendungen) zu sehen und die Tageszeitung zu Iesen, aber auch "bekannte" Biicher gelesen zu haben.

96). Man wiirde damit, bezogen auf einen Zeitpunkt, Unterschiede zwischen den Altersgruppen bzw. Kohorten postulieren, die eine nichtlineare Form hătten: Anfang der 70er Jahre lag die maximale Faszination bei den jungeren Erwachsenen; in den Altersgruppen darunter befanden sich zunehmend mehr Personen, die mit dem Fernsehen aufgewachsen waren und fiir die es nichts Besonderes darstellte; in den Altersgruppen dariiber hingegen wurde das Fernsehen zwar als Innovation wahrgenommen, aber die Faszination und Bereitschaft zur Aneignung des neuen Mediums war altersbedingt geringer.

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