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By Lothar Eley

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US. 106. 66 DAS WESEN UND DIE TRANSZENDENT ALIT Ä T DAS WESEN UND DIE TRANSZENDENTALITÄT beiden Pole, die natürliche und die transzendentale Einstellung, fixiert. Nunmehr soll der nämliChe Widerstreit, und zwar unter dem Gesichtspunkt der Entweltlichung, freigelegt werden. ' ! Daß dem Gewahren schon Vorgegebene, etwa das Ding, ist nicht ein isoliertes Datum; dann könnte unsere Betrachtung gar nicht in ihm terminieren; es wäre gar nicht als es selbst schaubar. Vielmehr ist das Vorgegebene, etwa das Ding, sowohl selber schon Einheit seiner mannigfaltigen Eigenschaften als es auch immer schon in einem Zusammenhang von Dingen steht.

Soll die Wesenserkenntnis ber ihm anheben (wenn auch nicht entspringen) können. - Der Überstieg des Dies-da bestimmte' sich als Allgemeines, so daß das Wesen als Drittes seiner Genesis resultieren müßte. r seine Destruktion. Husserl behauptet das Allgemeine, indem er es negiert: das Wesen im Sinne Husserls fixiert diese Negation; anders formuliert: das Wesen wird im Prozeß seines Denkens selber wesenlos. - Die TranszendentaIität indes kann nur in diesem Widerstreit erblickt werden. Das Allgemeine negiert sich dadurch, daß es sich in eine bloße Form, in ein 'System endloser Prozesse kontinuierlichen Erscheinens' 2 zersetzt.

70, Anm. I). Es sollen daher im Rahmen dieser Arbeit nicht die verschiedenen von Husserl vorgetragenen Begründungsversuche der transzendentalen Reflexion (der transzendentalen ReduktIOn) in ihrer historischen Abfolge referiert werden. Für die folgenden Analysen ist allein ein sachlicher Gesichtspunkt maßgebend. 2 Das 'Hier, Jetzt' soll andeuten, daß in unserer Arbeit nicht näher untersucht wird, ob das Dies-da sich als Hier-Jetzt oder J etzt-Hier oder sonstwie sich bestimmt. 3 s. Ideen I, S. , S.

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