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By Alfons Hollederer

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Ohne Schw? chen in end, Funktion oder Finanzierbarkeit treiben die mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichneten Hamburger Architekten Bothe, Richter und Teherani einen Keil in die Beh? bigkeit des Berufsstandes. Seit dem Autohaus automobile & motive force steht die Marke BRT ? ber Deutschland hinaus f? r im element wie in der size beeindruckende Bauwerke, die das Publikum emotional gefangen nehmen oder imaginative and prescient?

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Bei den deutschen Arbeitslosen war es lediglich rund jeder Dritte. Außerdem sind Ausländer laut Rürup und Sesselmeier (2001) vom Strukturwandel stärker betroffen, da viele ihrer ursprünglichen Arbeitsplätze in der industriellen Massenfertigung und in der Schwerindustrie verloren gegangen sind. Nach der OECD-Studie (2005) scheinen sich zudem die Integrationsprobleme auf die Kinder der Zuwanderer bzw. die in Deutschland geborene zweite Generation zu tradieren und im internationalen Vergleich zu ungünstigeren Bildungs- und Beschäftigungschancen zu führen.

Sogar mit den Betrieben gemeinsam abgesprochen - in Anspruch genommen werden. So konnten Personen, die wenigstens 60 Jahre alt sind, bis dato nach mindestens einjähriger Arbeitslosigkeit oder zweijähriger Altersteilzeit und Erfüllung der sonstigen Voraussetzungen vorgezogenes Altersruhegeld beziehen (vgl. § 237 SGB VI). Die Altersgrenzen werden derzeit schrittweise der Anhebung des Regelalters für die gesetzliche Rente angepasst. Eine große Rolle spielt dabei die Inanspruchnahme der vorruhestandsähnlichen Regelung nach § 428 SGB III, die Leistungsbezug ohne eine Verpflichtung zur Verfügbarkeit gewährt.

Gesundheitliche und soziale Ungleichheit So ist der Diskurs in der Arbeitslosenforschung bisher kaum verbunden mit den parallel verlaufenden Diskussionen über soziale und gesundheitliche Ungleichheit (vgl. Richter & Hurrelmann, 2006; Siegrist & Marmot, 2008). Soziale Ungleichheit ist ein abstrakter Begriff, wobei Arbeitslosigkeit nach Blien (2009) eigentlich eine zentrale Dimension darstellt. Die Abbildung 3 zeigt ein in Deutschland vielfach verwendetes Modell zur Erklärung der gesundheitlichen Ungleichheit von Mielck (2000), das auch wichtige Aspekte für die Arbeitslosenforschung beinhaltet.

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