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By Jörg Stephan

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Bothe Richter Teherani - Zoom (German edition)

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Zu Beginn des Kapitels werden die im vorherigen Abschnitt bereits angesprochenen rechtlichen und 5konomischen Hintergr0nde dargestellt. Dabei zeigt sich, dass sowohl aus rechtlichen wie auch aus 5konomischen Gesichtspunkten die durch die Unternehmensaktivit~ten verursachten Risiken beachtet werden m0ssen. Je hSher das eingegangene Risiko, desto hSher ist im AIIgemeinen auch die Insolvenzgefahr eines Unternehmens. Prinzipiell sind Unternehmen deshalb bestrebt, Risiken zu begrenzen. Diese Limitierung ist folglich im Rahmen der auf die Eigner fokussierten Unternehmensf0hrung als Nebenbedingung zu beachten, wobei sich Kennzahlen zur Messung des Risikos anbieten.

B. Ewert/Wagenhofer (2005), S. 324 ft. 74 Zu verschiedenen Abweichungsanalysemethoden vgl. bspw. Ewert/Wagenhofer (2005), S. 335 ft. z5 Abbildung 1 kSnnte um dieses Unterscheidungsmerkmal erweitert werden. z6 Vgl. Kaplan/Norton (1992), S. 71 und Kaplan/Norton (1996b), S. VII. 7:, Vgl. Gleich (1997), S. 115. Z. nicht. Vgl. Neely/Gregory/Platts (1995), So 80 und Klingebiel (2001), S. 18. FOr eine Gegen0berstellung von Performance Measurement und traditionellen Kennzahlensystemen vgl. Lynch/Cross (1995), S.

Lachnit (1979), S. 17 f. und Coenenberg (2005), S. 972, der als Vertreter des engen Kennzahlenbegriffs auch auf diesen Nachteil der alleinigen Betrachtung relativer Kennzahlen hinweist. 27 Diese Kennzahl wird definiert als Gewinn dividiert durch den Eigenkapitaleinsatz. 28 Die folgenden Ausf0hrungen gehen von positiven Z~hler- und Nennergr~l~en aus. 29 Diese Kennzahlendefinition findet man bspw. auch bei Baetge/Kirsch/Thiele (2004), S. 35; K0pper (2005), S. 359 und Weber (2004), S. 242. B. B. B.

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