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By Dorith Mayer

Dorith Mayer untersucht die Markenbindung im Kontext der Wechselentscheidung industrieller Nachfrager. Sie entwickelt einen konzeptionellen Bezugsrahmen, der die ökonomische und verhaltenswissenschaftliche Perspektive auf das Kaufverhalten von industriellen Nachfragern integriert.

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Vgl. Kroeber-Riel/Weinberg (2003), S. 380; Trommsdorff (2004), S. 158f. Vgl. Kroeber-Riel/Weinberg (2003), S. 380; Peter/Olson (2008), S. 24 und 151f. Vgl. Ben-Akiva et al. (2002), S. 164; Dannewald et al. (2008), S. 8. Vgl. hierzu beispielsweise Bagozzi (1982); Fornell/Bookstein (1982). 3. Vgl. hierzu Manski/McFadden (1981). 205 Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Variablen mit einzubeziehen. 2 der empirischen Modellprüfung näher eingegangen. Vor diesem Hintergrund erscheint es insofern sinnvoll, auf ein zufallsnutzenbasiertes Modell zurückzugreifen.

Für einen Vergleich der unterschiedlichen Optionen der Markierung siehe Kotler/Pfoertsch (2006), S. 91. Vgl. Hague/Jackson (1994), S. 88ff. Vgl. Chernatony/MacDonald (1992), S. ; Saunders/Watt (1979), S. 122. Im Weiteren können die Begriffe Markenbindung bzw. Markenloyalität und Kundenbindung bzw. Kundenloyalität für den gewählten Untersuchungsgegenstand synonym verwendet werden. Auch Oliver (1999) verwendet die Begriffe in seinem Beitrag synonym. Vgl. Kuhl/Beckmann (1985); Mittal/Kamakura (2001); Vogel et al.

30; Jacoby/Chestnut (1978), S. ; Homburg et al. (1999), S. 178. Der Begriff der Einstellung bedarf zusätzlicher Erläuterung. Einstellung nach Kroeber-Riel/Weinberg (2003) stellen aktivierende Vorgänge dar, die im erheblichem Ausmaß kognitive Komponenten umfassen und können daher als kognitives Konstrukt angesehen werden. Vgl. Kroeber-Riel/Weinberg (2003), S. 57. Für einen Überblick über die Einstellungsforschung vgl. Trommsdorff (2004), S. 164ff. Vgl. Wangenheim (2003), S. 171. Vgl. Oliver (1999).

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